Post View versus Display

On 20. September 2009, in Online Marketing, by mac

Im Affiliate Marketing aktuell heiß diskutiert ist das Post View, d.h. nichts anderes als bezahle einen Publisher (Partner) performanceorientiert (per Sale, per Lead, etc.) nach einem View eines Werbemittels auf einer Webseite. Meist sind die Post View Publisher Netzwerke, die ihre Restplätze vermarkten wollen und somit eine für beide Seiten optimales Geschäfts- bzw. Vergütungsmodell gefunden haben.

Jedoch gibt es ein paar Punkt auf die ein Advertiser aufpassen sollte:

  • Werbemittel nicht auf Seiten schalten, wo sich sowieso ein Großteil der eigenen Nutzer bewegt, denn hier würde man Geld für einen Nutzer bezahlen, der sowieso zur eigenen Seite kommt.
  • Immer im sichtbaren Bereich sollten die Werbemittel erscheinen , da ansonsten das ganze in Richtung cookie dropping geht. Was ist cookie dropping?
  • Das meist verwendete Formate bei Post-View ist 238×60 Pixel, das als 3er Kombination ausgeliefert. Ein kleineres Format sollte nicht akzeptiert werden.

Grundsätzlich lässt sich jedoch sagen, das Post View über Affiliate Netzwerke vergleichbar mit Display Marketing ist und den Vorteil hat, das der Advertiser nur performanceorientiert bezahlt und nicht wie bei Display per TKP.

Eventuell sehen wir hier, schon einen Schritte von der normalen Banner-Kampagne per TKP hin zu einem Performance-Ansatz.

Das meist verwendete Formate bei Post-View ist 238×60 Pixel  als 3er Kombination ausgeliefert.
 

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